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Ernährungsplan Fettabbau

Ernährungsplan Fettabbau – Kann das funktionieren?

Geht es darum mit einem Ernährungsplan Fettabbau gezielt den Fettabbau voranzutreiben, funktioniert dies leider nicht ganz ohne Aufwand. Schließlich hat es auch einige Zeit gedauert, dass sich das Fett in Bauch, Beine und Po einlagern konnte. Wer jetzt glaubt, mit den passenden Maßnahmen würden sich die Problemzonen über Nacht in Luft auflösen, der sollte diese Hoffnung schnell wieder aufgeben, denn so einfach geht es den Fettdepots leider nicht an den Kragen.

Ratsam ist es in diesem Fall zudem nicht nur allein seine Ernährung in die richtige Richtung zu lenken, denn auch ein regelmäßiges Training ist nötig, um den Fettabbau anzuregen. Ein sogenannter Ernährungsplan Fettabbau unterstützt hier effektiv das Vorhaben, denn auch das härteste Sportprogramm kann kaum etwas bewirken, wenn weiterhin nach Lust und Laune alles gegessen wird, was schmeckt.

Welche Nahrungsmittel dürfen beim Ernährungsplan Fettabbau gegessen werden?

Zum Großteil finden sich im Ernährungsplan Fettabbau überwiegend kalorienarme Nahrungsmittel. Gleichzeitig ist hier auch Low Carb ein großes Thema. Beide Varianten fördern nachweislich den Abbau von Körperfett und unterstützen demnach eine Gewichtsreduktion. Abwechslungsreich und gesund besticht dieser Speiseplan dennoch durch schmackhafte Gerichte und Hungergefühle sollten eigentlich hier kaum erwähnenswert sein.

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Hinzu kommt, dass Eiweiße im Ernährungsplan Fettabbau eine bedeutende Rolle spielen. Demnach sollten fettarme Milchprodukte, Eier, sowie magere Fisch-, wie Fleischsorten öfter einmal in eine Mahlzeit integriert werden. Maximal 1.400 Kilokalorien sind bei dieser Ernährung pro Tag erlaubt. Es gilt viel Gemüse, Obst, aber ebenso Vollkornprodukte zu sich zu nehmen. Auch komplexe Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornnudeln, Naturreis, sowie in Haferflocken zu finden sind, dürfen gegessen werden.

Des Weiteren gilt es in die gesunde Ernährungsweise stets wertvolle Nährstoffe mit einzubauen, denn ansonsten kann es allzu schnell zu einem Mangel an diesen kommen. Wer sich hier an den Speiseplan hält, wird kaum Nahrungsergänzungsmittel verwenden müssen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Lediglich, wenn neben dem Ernährungsplan Fettabbau auch noch ein intensives Sportprogramm zum Einsatz kommt, kann dies unter Umständen dazu führen, dass solche Präparate doch eine Option darstellen. Meist kann ein gesteigerter Energiebedarf aber in diesem Fall mit Hilfe von Eiweißdrinks gedeckt werden.

Lassen sich Fetteinlagerungen im Körper gezielt abbauen?

Ernährungsplan Fettabbau
Meist kommt es genau an den Körperstellen zu Fetteinlagerungen, wo man diese am wenigsten sehen möchte. Während die Herren also häufig mit einem „Bierbauch“ zu kämpfen haben, leiden Frauen oftmals an zu breiten Hüften, zu fetten Oberschenkeln und an einer ausladenden Kehrseite.

Somit gilt es einen Ernährungsplan Fettabbau genauso aufzubauen, dass dieser genau an den Problemzonen angreift und somit hier unterstützend gegen das Körperfett vorgeht. Praktisch gesehen, ist diese Theorie aber nicht leicht in die Tat umzusetzen, denn in der Regel kann lediglich ein gezieltes Sportprogramm an bestimmten Körperstellen den Fettabbau begünstigen.

Sowohl beim Sport allgemein, als auch beim Bodybuilding lautet das Ziel stets: Muskeln für einen strafferen Körper aufzubauen und Körperfett abzubauen. Kommt es also zu einer Durchführung bestimmter Sportübungen mit mehreren Wiederholungen fördert dies die Blutzirkulation und gleichzeitig die Fettverbrennung. Aber ebenso einflussreich ist eben auch die Ernährung, denn auch diese kann den Stoffwechsel ankurbeln und somit die Fettverbrennungsanlage auf Hochtouren arbeiten lassen.

Zudem schmelzen die Fetteinlagerungen im menschlichen Körper erst, wenn weniger Kalorien über die Nahrung aufgenommen werden, als dieser verbrennt. Wer also regelmäßig ein Sportprogramm durchführt, muss nicht nur allein seinen Ernährungsplan zum Fettabbau im Auge behalten, sondern auch versuchen seine Wiederholungen der speziellen Übungen zu steigern. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt sich ein jeder Körper fast schon automatisch an die an ihn gerichteten Anforderungen. Damit es dennoch weiterhin zu einer erhöhten Fettverbrennung kommt, gilt es den Organismus stets an neue Anforderungen heranzuführen.

Wie sieht ein Ernährungsplan dieser Art genau aus?

Der Ernährungsplan Fettabbau mit nachfolgenden Beispielen an verschiedenen Speisen, zeigt schnell, welche Lebensmittel gegessen werden dürfen. Ein jeder Anwender kann diesen Speiseplan nach seinen eigenen Vorlieben gestalten, denn schließlich isst nicht jeder gerne Fisch und einige Menschen gehören auch nicht gerade zu den Fleischliebhabern. Wichtig ist hier nur, dass die aufgenommene Kalorienmenge pro Tag zwischen 1000 und 1400 kcal liegt.

Ernährungsplan Fettabbau
Ernährungsplan Fettabbau

Beispiele für einen Tag:

  1. Frühstück

Eine Scheibe Vollkornbrot mit Kräutern samt Hüttenkäse oder ein Vollkornbrötchen mit Käse. Erlaubt, ist ebenfalls ein Käse-Omelett mit einem Glas frisch, gepressten Grapefruitsaft oder Haferflocken mit Beeren und Sojamilch.

  1. Mittagessen

Zum Mittagsmahl könnte es ein mageres Fischfilet mit Brokkoli samt Sahnesoße geben oder aber Vollkornnudeln mit Schinken. Ebenfalls darf eine bunte Gemüsepfanne oder Putengeschnetzeltes den Magen füllen.

  1. Abendessen

Pellkartoffeln samt Quark oder eine Gemüsesuppe dürfen am Abend das Hungergefühl vertreiben. Außerdem ist auch eine Mahlzeit bestehend aus einem mageren Rindersteak mit Salat oder aber Lachs mit Schinken erlaubt.

  1. Snacks

Für den kleinen Hunger zwischendurch darf es gerne einmal ein Proteinriegel, Eiweißshake, ein Naturjoghurt, eine Handvoll Beeren oder Nüsse sein. Obst, wie eine Banane, ein Apfel oder eine Birne sind natürlich auch nicht verboten.

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Kommt der Ernährungsplan Fettabbau zum Einsatz, gilt es aber natürlich auch immer auf die Art der Zubereitung der Speisen zu achten. Grillen, Schmoren, wie Braten sind hier erlaubt, allerdings gilt es nicht die Fritteuse einzusetzen. Zudem sollten stets hochwertige Öle, wie Raps-, Oliven- oder Nussöl verwendet werden. Zu den guten Fettquellen gehören außerdem auch Leinsamen, Sonnenblumenkerne, sowie Cashewkerne. Diese eignen sich besonders gut zum Verfeinern von Salaten und Müslis und können ebenso als kleine Zwischenmahlzeit pur gegessen werden.

Welche Lebensmittel gilt es zu meiden?

Allgemeine Dickmacher sollten natürlich nicht im Ernährungsplan Fettabbau vorkommen. Gleiches gilt ebenso für Diät-, wie Light-Produkte, denn in diesen verstecken sich meist allzu viele Kalorien. Auch Instantsoßen, Suppen, sowie fast alle Fertigprodukte gelten außerdem als wahre Kalorienbomben, was übrigens ebenfalls bei Weizenprodukten, Limonaden, Alkohol, Süßigkeiten und Kuchen, wie Gebäck jeglicher Art der Fall ist. Also sollten Sie Zucker und Fette möglichst meiden.

Wer seinen Durst nach dem Ernährungsplan für Fettabbau löschen möchte, sollte besser zu Wasser und ungesüßte Tees greifen. Außerdem empfiehlt es sich feste Essenszeiten einzuführen und diese strikt einzuhalten, wenn möglich.

Lässt sich der Fettabbau auch ohne Sport vorantreiben?

Fest steht, mit einem regelmäßigen Sportprogramm ist es weitaus einfacher den Fettabbau voranzutreiben. Ein Muss ist es dennoch nicht. Wer allerdings nicht auf die Unterstützung eines schweißtreibenden Trainings zurückgreifen möchte oder aber dieses aus gesundheitlichen Gründen nicht kann, der sollte stets genau auf die tägliche Kalorienaufnahme achten.

Kommt es hingegen mehrmals wöchentlich zu einer sportlichen Betätigung, der darf auch ruhig mal an einem Tag ein klein wenig sündigen. Schließlich kann dies bereits am nächsten Tag mit ein bisschen mehr Sport wieder ausgeglichen werden. Verzichten Anwender dagegen gänzlich auf Bewegung heißt es Kalorien zählen, denn ansonsten wird der Ernährungsplan Fettabbau kaum Erfolge verzeichnen können.

Zudem muss kein Anwender hier unbedingt seine Vorliebe für das Schwimmen, das Joggen oder das Inlineskating entdecken, denn auch regelmäßige Spaziergänge oder Radtouren beanspruchen die Muskeln und fördern den Fettabbau. Gleiches gilt auch für den Hausputz oder aber die Gartenarbeit. Auf welche Weise es zu mehr Bewegung kommt, spielt hier nicht die entscheidende Rolle.

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