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Das Herz-Kreislaufsystem und die Gefäße

Unser Herz ist wohl der wichtigste Motor im Körper überhaupt, denn es pumpt bis zu siebzig Mal in der Minute sauerstoffreiches Blut in die Gefäße. Sämtliche Zellen unseres Körpers werden mit Sauerstoff und Nährstoffen dank eines funktionierenden Herz-Kreislaufsystems versorgt. Damit das so bleibt, ist es wichtig, dass wir auf die Gesundheit unseres Herzens und der Gefäße achten.

Vitalstoffe für Herz und Gefäße

Unser Blut ist für den Transport von Nährstoffen, Sauerstoff und Wärme verantwortlich. Darüber hinaus enthält es chemische Botschaften sowie Hormone und nimmt auf seinem Wege noch Abfallprodukte, die über die Leber und Nieren ausgeschieden werden, mit. Folglich muss für einen reibungslosen Prozess die Gewährleistung der freien Transportwege sowie ein energiegeladenes Herz gegeben werden.

Heute wird nicht der Cholesterinspiegel als Übeltäter für die Gefäßschädigungen betrachtet, sondern der Eiweißstoff Homocystein. Ein erhöhter Homocysteinspiegel kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Sobald sich Homocystein im Blut anreichert, führt es zu einer Aufrauung der Zellwände.

An dieser Stelle können sich unerwünschte Ablagerungen festsetzen, sodass die eigentlich flexiblen Gefäße starr werden und es dann zu einer Gefäßverkalkung kommt. Die weitere Problematik entsteht dadurch, dass spezielle Blutzellen die Verkalkung fälschlicherweise als Verletzung ansehen, sodass sich ein Gerinnsel bildet. Auf diese Weise kann das Gefäß entweder teilweise oder gar komplett verstopft werden.

Vitamin B12 und Folsäure sind für den Umbau des Homocystein verantwortlich, während Vitamin B6 bei der Entsorgung des Stoffes hilft. Fehlen diese Vitalstoffe, wird Homocystein nicht genügend abgebaut und die Gefahr der Gefäßschädigung wächst.

Weitere wichtige Vitalstoffe bilden Vitamin C und Vitamin E, denn sie sind für die Abwehr von aggressiven Sauerstoffmolekülen (freie Radikale) verantwortlich. Freie Radikale schädigen nämlich gern die Arterienwände.

Darüber hinaus hilft Vitamin C dabei Blutfettwerte wie LDL Cholesterin und Triglyceride positiv zu beeinflussen, sodass es zu keiner Ablagerung an den Innenschichten der Gefäße, verursacht durch ein Überangebot an Cholesterin, kommt. Adern werden durch zu viel vorhandene Triglyceride im Blut verkalkt. Daher ist es wichtig, die tägliche Menge von etwa  500 mg an Vitamin C zu sich zu nehmen, denn es reduziert den Gehalt an Fettverbindungen im Blut.

Auch der Vitamin D-Spiegel ist nicht zu unterschätzen, denn Vitamin D hat einen enormen Einfluss auf die Blutfette, Blutgerinnung sowie die Regeneration der Gefäßmuskulatur.

Omega-3-Fettsäuren und die Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Unser Körper ist nicht in der Lage Omega-3-Fettsäuren selbst herzustellen, daher werden diese Fettsäuren als essentiell betrachtet. Sie dienen als Bausteine für die Zellwände der Blutgefäße.

Eicosapentaensäure EPA und Docosahexaensäure DHA zählen zu den essentiellen Fettsäuren. Diese Omega-3-Fettsäuren haben einen enormen Einfluss auf die Blutgerinnung, Entzündungsprozesse und die Funktion der Blutgefäßwände. Darüber hinaus können sie eine Senkung der Blutfettwerte bewirken, die allgemeine Durchblutung verbessern, die Entwicklung von Arteriosklerose vermindern und die Elastizität der roten Blutkörperchen erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren sind eher in Seefischen vorzufinden, wie in Thunfisch, Hering, Sardine und Lachs. Auch wenn man regelmäßig Fisch verzehrt, so wird selten die empfohlene Menge an Omega-3-Fettsäuren aufgenommen. Dabei kann es auch passieren, dass wichtige Vitalstoffe fehlen, hierzu zählt Jod.

Magnesium für die Muskulatur

Unser Herz besteht aus einem Hohlmuskel, welches durch das Zusammenziehen der Muskeln das Blut entsprechend in die Gefäße transportiert. Magnesium gehört zu den Erregungen der Muskulatur und damit zu der Energieladung unseres Herzens.

Die Aufgabe von Magnesium ist, dass der Stoff die zu schnelle Erregung der Muskulatur verhindert, sodass sich die Muskulatur nicht unkontrolliert zusammenziehen kann. Daher sind Muskelzellen auf Magnesium angewiesen. Des Weiteren wären die Nerven ebenfalls ohne Magnesium nicht dazu fähig, entsprechende Signale an die Muskeln zu senden.

Präventionsmaßnahmen

Wir haben nun erfahren, wie ungefähr ein Herz-Kreislaufsystem funktioniert, was es benötigt und wie respektive durch was es zerstört werden kann. Wer Sorge hat, durch seine Ernährungsweise, trotz dass diese gesund und ausgewogen ist, nicht genügend Omega-3-Fettsäuren oder Vitalstoffe zu sich zu nehmen, kann auf die Nahrungsmittelergänzung der Marke Abtei zurückgreifen.

Zur Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems empfiehlt sich das Präparat Omega 3 Plus, denn es ist reich an essentiellen ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E und Folsäure. Die nötige tägliche Menge an Vitamin C lässt sich gut über frisches Obst und Gemüse einnehmen. Magnesium dagegen kann als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Das Herz-Kreislaufsystem und die Gefäße
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Über Robert Milan

Der Autor ist seit dem Jahr 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung.

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